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Tiere & Kirche
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der Bannfluch gegen Vegetarier
Ein Bannfluch war soviel wie ein Todesurteil, denn er hatte
die Vogelfreiheit zur Folge. Jeder durfte einen Gebannten straflos
töten. Dieser verlor als ein aus der Gesellschaft Ausgeschlossener
alle Rechte.
Päpstlicher Bannfluch gegen Vegetarier:
Auch hier wurde wieder ein Grundstein
gelegt, welcher für die bis jetzt andauernden Leiden der Tiere
verantwortlich ist.
Nachfolgender Bannfluch stammt von Papst Johannes III., nicht zuletzt, um die
Gemeinschaft der Manichäer besser verfolgen zu können.
"Wenn jemand Fleischspeisen, die
Gott den Menschen zum Genuss gegeben hat, für unrein hält und ...
auf sie verzichtet ... der sei mit dem Bannfluch belegt."
Papst Johannes III. (561-574) verkündet dieses Anathem auf der
1. Synode von Braga (Portugal)
Mit ähnlichen Techniken wie damals versuchen die beiden
deutschen Großsekten immer noch, andersdenkende Menschen gesellschaftlich auszuschließen.
Dies geschieht heutzutage z. B. über die von ihnen indoktrinierten Medien. |