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Buchempfehlungen
- Der Stuhl Petri
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Der Steinadler
und sein Schwefelgeruch
Der Stuhl Petri
und die Gerechtigkeit Gottes
Es ist schon
lange an der Zeit, dass eine "Gegebenheit" der menschlichen
Gesellschaft – die scheinchristliche Kirche mit ihrer
selbstherrlichen und angemaßten "Machtvollkommenheit" und ihren
erfundenen nichtchristlichen Lehren – als die erkannt wird, die sie ist. Nun ist
es soweit. Wer sich zu eigenständigem Denken und eigenen Schlussfolgerungen
anregen lassen möchte, der kann dies anhand dieses Buches tun.
Er wird so manche erstaunliche Entdeckung machen, die auch für sein
eigenes persönliches Leben gewinnbringend werden kann.
Es wird darin aufgezeigt, dass die Abhängigkeit der Kirchenangehörigen
durch deren Einschüchterung und Bedrohung mit der angeblichen ewigen
Verdammnis (für den Fall der Nichtbefolgung der kirchlichen Lehrsätze
und Dogmen) geschaffen wurde und noch immer aufrechterhalten wird.
Die Romkirche – der Stuhl Petri – hat sich in verpflichtend zu
glaubenden Lehrsätzen nicht nur des Lebens des Einzelnen zu
bemächtigen versucht, sondern hat sich auch den Zugriff auf sämtliche
Vorgänge des öffentlichen Lebens verschafft. Damit ist die Kirche die
bislang noch immer einflussreichste und teilweise bestimmende Instanz, die die
Regierenden und – über infiltrierte Richter – auch die Rechtssprechung
im Griff hat.
Kirche und Politik sind Komplizen zum Nachteil des Volkes. Der
Bürger muss zahlen und sich fügen. Das Diktat der Kirche steht im
Gegensatz zu den
demokratischen Grundwerten, z. B. Gleichheit und Freiheit. Aufgrund der kirchlichen Indoktrination durchschauen viele
Bürger noch immer nicht, was gespielt wird. Doch Gott ist nicht der
Kirchengott und Christus ist nicht der "Christus" der Kirchenlehre. Die
Herrschaft der Priesterkaste mit ihren Riten, Kulthandlungen, ihrem
Prunk und insbesondere ihrer Falschlehre führte große Teile der
Menschheit in Irre und in eine geistige Verarmung.
Wer sich der kirchlichen Indoktrination widersetzt und Jesus, dem Christus,
nachfolgt, wird dem Rufmord preisgegeben. Kirchlich infiltrierte
Richter bezeichnen Diffamierungen und Diskriminierungen seitens der
Kirchenfunktionäre gegenüber Kirchenaussteigern als erlaubte "Meinungsäußerungen",
was die Kirche dazu missbraucht, dies wie "Tatsachen" hinzustellen.
Umgekehrt wird Aufklärung über die Kirche vielfach als unerlaubte
"Schmähung" bestraft. Es wird also mit zweierlei Maß gemessen, und
dies ist möglich, weil erst
wenige die Zusammenhänge durchschauen, das Volk also noch "mitspielt".
Das Buch "Der Stuhl Petri" entlarvt mit einer Analyse von Texten des
katholischen Katechismus und der kirchlichen Lehrsätze und Dogmen
auch, welche hinterlistige Kräfte hinter dem Stuhl Petri stehen und
diesen bestimmen. Antworten von Theologen zu brennenden Fragen
dieser Zeit offenbaren zudem die Ignoranz und den Unglauben der
kirchlichen Vertreter. Die Masse der Menschen hat ihre Verantwortung
jedoch der Priesterkaste übergeben. Sie folgt ihren "Lehrern", ihren Führern in ein Schicksal,
von dem es schon in der Bibel heißt: "Wenn aber ein Blinder den
anderen führt, so fallen sie beide in die Grube." (Matthäus 15,
14)
Auch Aussagen der Offenbarung des Johannes in der Bibel werden zur Verdeutlichung
von Zusammenhängen herangezogen. Zwei prophetische Texte zum
Thema runden den Text des ungewöhnlichen und aufrüttelnden Buches
ab.
Bei all dem, was an entlarvenden Zusammenhängen aufgezeigt wird,
wird jedoch eine positive Alternative nicht vergessen. Der Leser
erfährt mehr darüber, wer Christus
war und ist und welchen Gott er lehrte. Dass dieser Gott z. B. die große, unwandelbare Liebe, Güte
und Barmherzigkeit ist. Und dass Er im Herzen eines jeden Menschen darauf wartet,
dass dieser sich Ihm vertrauensvoll zuwendet.
Und auch der Unterschied zwischen der irdischen Rechtsprechung
und der Gerechtigkeit Gottes wird deutlich.
Buchbestellung hier:
http://www.das-wort.com/cgi/gen_article.cgi?article=s373de&type=desc&rtopic=fueranalytiker
Der Steinadler und
sein Schwefelgeruch
Ketzer«-Bekämpfung einst -
moderne Inquisition heute
Schon Jesus von Nazareth
wurde von der Priesterkaste als »Feind des Kaisers« bei der
römischen Staatsgewalt angeschwärzt. Seit dieser Zeit hetzten
kirchliche Obrigkeiten immer wieder den Staat gegen die »Ketzer«-Bewegungen
auf, die das Christentum in seiner ursprünglichen Form wiederbeleben
wollten. Ähnlich wie im Mittelalter bekämpfen die Kirchen auch heute
wieder neue religiöse Bewegungen mit den Mitteln des Rufmords und
der Verleumdung. Am Beispiel der Urchristen im Universellen Leben
wird aufgezeigt, wie bestimmte Kirchenvertreter heute die »religiöse
Konkurrenz« zu vernichten versuchen: Indem sie wiederum den Staat
gegen religiöse Minderheiten aufhetzen. Der Staats-Adler soll zum
Stein-Adler werden, der sich von den Kirchen dazu abrichten lässt,
Steine auf die eigenen Bürger zu werfen, die das »falsche« Gebetbuch
haben
Siehe dazu auch: Das Buch im Internet
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