Deutschlands gefährlichste Sekten ?
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Tiere & Kirche  
- Tiere, die gequälten Geschöpfe Gottes

Ökumenischer  Kirchentag Berlin:

Wie schon zuvor in Frankfurt könnte dieser Kirchenmann auch in Berlin stellvertretend für die meisten Kirchen-gläubigen das ehemalige Leben in seinen Händen halten - ermordet mit Billigung der Kirchen.

Links:
www.buerger-beobachten-kirchen.de
www.spart-euch-die-kirche.de
www.kirchenopfer.de
www.stop-kirchensubventionen.de 

Hier finden Sie Informationen, Aufklärung und Fragen zu den zwei größten deutschen Sekten, der katholischen und der evangelischen.

Tiere & Kirche & Kirchentag

Ihr sollt ein Segen sein - Das war das Motto des 1. Ökumenischen Kirchentages in Berlin im Jahr 2003. Für eine Art der Lebewesen auf diesem Planeten ist das Kirchenchristentum aber bestimmt kein Segen. Das dachte ich so bei mir, als ich die Stände des Berliner Kirchentages an mir vorüberziehen ließ. Wie grausam und herzlos müssen doch diese "Segensbringer" sein, welche an diesen Kirchentagen Unmengen von ehemals lebenden Mitgeschöpfen verschlingen.
An den Ständen mit den Würstchen und Fleischgerichten, die ja, recht betrachtet, aus den Gliedmaßen und Körperteilen toter Tiere stammen, standen ganze Schlangen von Menschen. Doch Du sollst nicht töten, heißt es unmissverständlich in den 10 Geboten. Kann man nicht wenigstens von den jüngeren Menschen des Kirchentages mehr Mitgefühl für die Geschöpfe Gottes erwarten? Doch vielleicht haben sich die meisten nur an die schlechten Gewohnheiten der Älteren angelehnt. An den schlechten Gewohnheiten ihrer Kirchenoberen vielleicht, die sich mit Feinschmeckergerichten aus Wald, Feld und Flur das Leben mundiger machen. Das Leben, das sie zuvor dem Lebewesen nahmen oder nehmen ließen, durch beauftragte Tiermordgesellen in Wald und Schlachthaus. Vielleicht sollten die jüngeren Kirchenchristen sich einmal ein eigenes Bild von den Schlachthäusern in diesem Land machen.

Überhaupt konnte man so den Eindruck gewinnen, als wenn die Teilnehmer jenes Happenings sich eher weniger Sorgen um unsere Umwelt und den Zustand dieser Welt machen, sondern sich mehr von der Frage bewegen ließen, ob evangelische und katholische Gläubige, die ja offensichtlich beide an den gleichen grausamen Gott glauben, ein gemeinsames Abendmahl halten dürfen. Und warum eigentlich nicht? Denn wie beim Abendmahl der katholischen Kirche als auch in der Einstellung beider Kirchen den Tieren gegenüber herrschen meiner Ansicht nach kannibalistische Traditionen und gleichgültige Ignoranz gegenüber dem Leben, welches nur ein grausamer und ein Menschen und Natur verachtender Gott befürworten kann.

Aber wie gesagt, ich bin kein Katholik oder Protestant, denn ich glaube an einen gütigen, liebenden Gott, der nicht möchte, dass wir seine Geschöpfe quälen und auffressen. 

André Bechtel

Link zum Evangelischen Kirchentag 2007 in Köln

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