Deutschlands gefährlichste Sekten?
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Links:
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www.kirchenopfer.de
www.stop-kirchensubventionen.de 

 

Hier finden Sie Informationen, Aufklärung und Fragen zu den zwei größten deutschen Sekten, der katholischen und der evangelischen.

Zeitgeschehen & Kirche

Landesbischof Friedrich -
ein "schizophrener" Luthernachfolger 

Als Nürnberger Dekan profilierte er sich 1998 bei der Abfassung einer Entschuldigung seiner Kirche für Luthers Hetze gegen die Juden. Als Bischof verteilt er den Luther-Propagandafilm in allen Schulen, um der Jugend einen Reformator als Vorbild zu empfehlen, der später zum Verbrecher wurde, indem er dazu aufrief, die Synagogen der Juden anzuzünden, um ihre Rechte kämpfende Bauern zu ermorden und Ketzer hinrichten zu lassen. 

Gefährliche Tradition 

Ist Bischof Johannes Friedrich schizophren oder war sein Beitrag zum kirchlichen Schuldbekenntnis nur ein Schachzug für seine Karriere? Jedenfalls hält er es jetzt wieder mit seinem Vorgänger, Bischof Hermann von Loewenich, der im Internet verkündete: "Wir wollen das geschichtliche Erbe der lutherischen Tradition bewahren, als unsere kulturelle und geistige Heimat." Wer sich jedoch so einschränkungslos für einen der größten Volksverhetzer der deutschen Geschichte bekennt, ist gefährlich.  

Antisemitismus in gemeinster Form 

Doch Bischof Friedrich ist nicht nur einer der Nachfolger Luthers, sondern auch einer der Nachfolger des Landesbischofs Hans Meiser, der 1926 als Rektor eines evangelischen Predigerseminars eine Richtlinie zur Behandlung der Judenfrage herausgab, in der es unter anderem hieß: "Was der jüdische Geist schon gesündigt hat an unserem Volk, welch furchtbares Unwesen er in der jüdisch beeinflussten Presse, in unserer Unterhaltungsliteratur, auf deutschen Bühnen treibt, ist kaum auszusagen ... Gegen diese Art der 'Verjudung unseres Volkes' können wir nicht energisch genug ankämpfen ... Je überzeugter evangelisch unser Volk denkt und handelt, desto besser schützt es sich gegen die von einem entarteten Judentum drohende Gefahr." 

Obwohl Hans Meiser mit diesen Worten Antisemitismus in gemeinster Form propagierte, hängt sein Bildnis weiter in der Bischofsresidenz, und nach seinem Namen ist weiterhin die Straße benannt, in der Landesbischof Friedrich in München residiert. Offenbar stört ihn auch das nicht, obwohl die Nürnberger Erklärung doch nicht als "Schlusspunkt" gedacht war, sondern als "Gesprächsgrundlage zum Nachdenken". Doch man hört nichts mehr. 

Vorschub für Gewalttaten 

Inzwischen hat sich der "nachdenkliche" Dekan zum aggressiven Bischof gemausert, der gegen Andersgläubige im Internet hetzen lässt. Denn der von ihm damit beauftragte Pfarrer namens Michael Fragner leistet neuerdings sogar Gewalttaten Vorschub, indem er auf Internetseiten hinweist, auf denen zur Beschädigung von Plakaten und Produkten von Kirchenaussteigern animiert wird. Da er weiß, dass es sich um Straftaten handelt, fügt er gleichzeitig hinzu, dass sein Hinweis "nicht als Animation zur Nachahmung verstanden werden" solle. Wozu dann? Auch diese üble Heuchelei billigt der Bischof, um gegen missliebige Kirchenaussteiger auf gefährliche Weise Stimmung zu machen. 

Rufmord als "Seelsorge" 

Luther lässt grüßen. Zwar darf man Ketzer heute nicht mehr dem Henker übergeben, wie es noch Luther empfahl, aber man kann sie durch Ehrabschneidung und Verleumdung an den Pranger stellen, wie es Johannes Friedrich tut, der dabei in Kauf nimmt, dass unbescholtene Bürger im Rahmen der kirchlichen Hetze zu Opfern von Straftaten werden. In der Meiserstraße in München nennt man das "Seelsorge". 

Jeder ehrliche Christ sollte sich fragen, ob er derartiges mit seiner Kirchensteuer weiter unterstützen will. 

V.i.S.d.P.: Ralph Gundler, Forsthausstraße 16 a, 97828 Marktheidenfeld, 14.2.2005

Aktuell - Lesen Sie auch: Wir mahnen zur Umkehr - hoffentlich nicht zu spät: Offener Brief an Bischof Wolfgang Huber

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