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Sex
& Kirche - Thema: Sodomie
500.000 Tiere
kommen jährlich
allein in Deutschland durch Sexpraktiken mit Tieren zu
Tode.
Über die nachfolgenden Ausführungen sind wir zutiefst
schockiert. Dennoch gehört dieses Kapitel auch zu den Verbrechen der
Kirche, die sie an Tieren und der Psyche vieler Menschen
verursacht oder verursacht hat.
So gilt: "Besonders in streng katholischen
Ländern ... sind sexuelle Tierkontakte weit
verbreitet." (Josef Massen, 75,
Pinto Press Verlag, Köln)
Die Sexmoral der Kirchen als Ursache
von Sodomie?
Sex vor der Ehe ist laut katholischem Katechismus Unzucht und
wird ein "schweres Vergehen" genannt (KK 2353).
Sexualität in der Ehe ohne den Wunsch ein Kind zu zeugen, ist
eine Sünde und zieht die Strafe Gottes nach sich.
Hat diese kirchliche Lehre mit dazu geführt, dass sich immer mehr
Menschen an Tieren vergreifen, weil sie ihre Triebe nicht in den
Griff bekommen? Wer seinen Hund oder seine Kuh missbraucht, muss
dies nicht einmal beichten - im Sündenregister der Kirche ist
dies kein Verbrechen. Tiere sind nach kirchlicher Auffassung
nichts weiter als seelenlose Geschöpfe (Kirchenlehrer Thomas von
Aquin). So hat Sodomie in der Kirche bis heute eine verborgene Tradition.
9. Jh.: Abt Plato entfernt aufgrund
ständiger Skandale in den eigenen Reihen alle weiblichen Tiere
aus seinem Klosterbereich (Karlheinz Deschner, Memento, S. 150)
1513: Papst Leo X gestattet dem
Klerus nach Hinterlegung von 10 Gulden nach Gefallen "Hurerei, Ehebruch, Blutschande und Sodomie mit Tieren zu treiben"
(Wolff, Sünden der Kirche, S. 888)
Petrus Damiani versuchte Papst Leo IX. (1049-1054)
zu überreden, Sodomiten aus dem Klerus zu verstoßen, doch Leo
lehnte dies ab. " (Nigel Cawthorne, Das Sexleben der Päpste)
Den
Berichten byzantinischer Gesandter
zufolge wurden jedem Priester, der in der katholischen Kirche zum
Bischof geweiht werden sollte, vier Fragen gestellt: "Hast Du
Analverkehr mit einem Jungen gehabt? Hast Du mit einer Nonne
kopuliert? Hast Du Verkehr mit einem Vierbeiner gehabt? Und hast
Du Ehebruch begangen? (Aus: Das Sexleben der
Päpste von Nigel Cawthorne) Auch dieser Fragenkatalog zeigt,
wie sexuelle Käuflichkeit, Lüsternheit, Sodomie und
Mord unter den Hochwürden gang und gäbe waren.
Joseph Massen (Autor von
"Die
sexuelle Liebe zu Tieren") betont, der Personenkreis, der zu
Ersatzhandlungen mit Tieren getrieben werde, sei sehr groß, denn
"Millionen von Menschen leiden unter religiösen oder
moralischen Bestimmungen, die jeglichen heterosexuellen Kontakt
vor der Ehe verbieten." Die Betroffenen suchen sich zwei
Auswege: Homosexualität und Sexualkontakt mit Tieren.
Müssen sich zölibatäre Mönche und
Priester durch Sex mit Tieren ihre Männlichkeit beweisen?
"Nicht zuletzt kann sexueller Tierkontakt eine der
zahlreichen Auswege sein, die zu beschreiten Männer mit
Potenzangst sich gezwungen glauben." (Hartwich, S. 66)
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